Mit dem Fahrrad durch den Süden Chiles

Sooo nach einer längeren schreib Pause gibts hier jetzt meinen neuen Bericht zu den letzten Abenteuern. Nachdem ich also Weihnachten, Neujahr und den Januar bei meiner Oma zuhause verbracht habe, habe ich mich mal dran gemacht und das alte Mountainbike von meinem Papa wieder in Schuss zu bringen. Grund dafür vor allem, die Idee mit dem Fahrrad die Carretera Austral zu bereisen. Das ganze beruht mehr oder weniger auf einer spontanen Schnapsidee. Allerdings zeigten sich meine beiden Cousins Diego und Francisco, sowie mein Onkel Pato hell auf begeistert von dieser Idee. Leider musste mein Onkel kurz vorher aus arbeitstechnischen Gründen abspringen.

Also gut, nachdem sich die Pläne und Ideen immer mehr konkretisierten, ging’s dann ans genaue planen. Erstmal die Route. Es sollte von Santiago aus mit dem Bus nach Puerto Montt in den Süden Chiles gehen (knapp über 1.000 km). Von dort aus dann die Ruta 7, besser bekannt als Carretera Austral, bis nach Villa O’Higgins. Villa O’Higgins ist ein kleiner Ort, am Ende der Carretera Austral, welche das Ende der Panamericana bildet (diese geht von Alaska bis eben nach Villa O’Higgins). Die Carretera Austral besteht noch immer aus über 80% Schotter Piste, auch wenn dort nach und nach immer mehr asphaltiert wird. Wir kaufen also nach und nach unsere Ausrüstung, Fahrradtaschen, Ersatzteile und regendichte Kleidung. Als schwieriger stellt sich heraus eine Buslinie zu finden, die 3 Fahrräder mitnimmt. Die meisten nehmen gar keine einige wenige maximal 1-2 pro Bus mit. Wir sind aber ja leider 3. Naja im Endeffekt lässt sich hier so ziemlich alles mit einem kleinen „Trinkgeld“ regeln. Einzige Bedienung ist, die Räder müssen eingepackt sein. Also auch diese Hürde genommen und dann kam der Tag der Abreise auch schon immer näher…

Die Fahrräder sind sicher verpackt für den Transport im Bus

Das Auto ist voll, wir müssen mit der Metro zum Busbahnhof in Santiago

…es ging also mit dem Bus ohne weitere Probleme bis nach Puerto Montt. Gegen 11 Uhr erreichen wir bei strömendem Regen den Busbahnhof in Puerto Montt. Hier wimmelte es übrigens nur so von Backpackern. Im Busbahnhof waren wir uns erstmal aller blicke sicher. Beim Fahrradaufbau bekamen wir dann schnell Gesellschaft von ein paar Kindern, die begeistert zuschauten wie wir unsere Fahrräder zusammensetzten und bepackten. Leider ist mir in Santiago mein Sattel beim auseinander bauen kaputt gegangen, so dass wir in Puerto Montt erstmal ein wenig improvisieren mussten. Mit Schleifpapier und genügen Kraftaufwand passte aber auch der neue Sattel! Kurzfristig entschieden wir uns dann auch direkt schon los zu fahren und nicht wie ursprünglich geplant die erste Nacht in Puerto Montt zu verbringen. Also ging es los in Richtung Caleta la Arena.

Das bepackte Fahrrad, Gewicht ca. 35-40 kg

Die Jungs sind Lebensmittel einkaufen, ich bewache die Fahrräder

Von Caleta la Arena ging es dann mit der Fähre eine halbe Stunde lang durch die Fjorde bis nach Puelche. Hier beginnt dann die zweite Etappe bis Hornopirén. Dem nächsten Hafen Dorf, wo die nächste Fähre auf uns wartet. Aber erstmal eins nach dem anderen. Uns stehen also knapp 60 km bevor, davon 60% Schotter Piste, aber auch davon wissen wir noch nichts. Also gehts erstmal entspannt auf Asphalt los. Glücklicherweise war die erste Etappe relativ einfach und so konnten wir schnell Meter machen. Naja bis uns auffiel, dass wir die einzige Straße dort leider in die falsche Richtung gefahren sind und so mussten wir die 5 bereits zurückgelegten Kilometer eben nochmal fahren naja was soll’s. Und endlich endlich kommt dann das erste Schild, was auf das Ende der asphaltierten Straße hinweist. Es geht also erstmals auf Schotter. Um einiges anstrengender, aber das lohnt sich! Nach einem knappen Kilometer heißt es nur noch: Willkommen im Jurassic Park!

Der beschauliche Ort Caleta la Arena, ca. 45 km von Puerto Montt

Bei den Steigungen war viel schieben angesagt…

Noch 18 km bis zum Tagesziel!

Den Blick immer voraus!

Mitten im Nichts. Schotterpiste. Urwald. Und 3 Radfahrer. Ich weiß jetzt auf jeden Fall warum die Carretera Austral als die wohl schönste Fahrradtour der Welt gilt. Leider mussten wir in Hornopirén den ersten Nackenschlag hinnehmen. So sind die Fahrradtaschen bei einer letzten sehr steilen und langen Abfahrt ein wenig in Mitleidenschaft gezogen worden. Die Taschen von Diego und mir hatten die ersten kleinen Risse an der Aufhänge-Vorrichtung. Naja was soll’s, die Abfahrt war einfach unendlich gut. Das wohl Beste was ich bisher mit dem Fahrrad gemacht habe! So, also wie gesagt wartete hier in diesem kleinen, beschaulichen und malerischen Dorf die nächste Fähre auf uns. Naja oder auch nicht, denn wir Tollpatsche kamen natürlich 10 Minuten zu spät. Die Fähre war weg. Also 6 Stunden warten.

Endlich auf der Fähre änderte sich das Wetter. Es hatte den Tag über zwar schon geregnet, aber gegen Abend ging es dann so richtig los. 7 Stunden dauerte die Fährfahrt nach Caleta Gonzalo. Wenn ihr euch fragt was es da so gibt? Ganz einfach: nichts. Und wenn ich sage nichts, dann meine ich auch nichts. Wir kommen also gegen 23 Uhr dort, im Nichts, an. Nicht mal ein Häuschen gibt es da. Nur den Steg für die Fähre. Es kommt noch besser, denn solange auf begreifen wir warum die Carretera nicht nur die schönste, sondern auch die härteste Tour der Welt sein soll. Ich mein ich bin ja aus Aachen einiges was regen angeht gewöhnt, dachte ich zumindest, aber der Regen hier tippte einfach alles. Also rauf auf die Räder und irgendein freies Stück finden um die Zelte aufzubauen. Leider sieht man dank regen nichts. Meine Sichtweite Betrug ca 50-60 cm. Wie findet man da was zum Zelten? Naja zum Glück hatten sich ein paar Backpacker vorher informiert und so fanden wir mit deren Hilfe einen Campingplatz ganz in der Nähe. Ich habe noch nie so schnell 2 Zelte aufgebaut. Also, wir reden hier jetzt von ca 7 oder 8 Minuten von der Fähre bis zum stehenden Zelt! Es war alles nass. Alles! Zelte, Kleider, das Essen – einfach alles. In gewisser weise waren die Packtaschen wasserdicht…das Wasser kam rein, aber nicht mehr raus. Es stand das Wasser in den Taschen. Zum Glück war das einzig wirklich dicht eingepackte mein Schlafsack, so konnte ich zumindest warm und trocken schlafen. Wie aus Aachen gewohnt regnete es natürlich auch am nächsten morgen noch. Hmm war eigentlich eh egal, war ja eh alles nass. Es gibt auch nichts schöneres, als morgens in die nassen, kalten und stinkenden Sportsachen zu steigen, sich aufs Rad zu setzen und im strömenden Regen weiter zu fahren. Aber was will man machen.

Willkommen im Jurassic Park

Klitsch nass, aber Diego kann NOCH Lächeln!

Es gibt zur Abwechslung mal Reis mit roter Soße und Würstchen

Der klägliche Versuch während der Mittagspause ein paar Sachen zu entwässern

Durchgefroren, aber wenigstens gesättigt, geht es also weiter. Ziel ist Chaitén. In Chaitén kommen wir nach vielen weiteren Kilometern Schotter Piste dann gegen 20 Uhr an. Die Fähre steht schon bereit, also nichts wie drauf. Endlich im warmen. Sachen trocknen. In Ruhe schlafen. Die Fahrt dauert knapp 11 Stunden. Eigentlich ist diese Fähre nicht Teil der Carretera, da aber ein Teil der Strecke auf Grund von Erdrutschen gesperrt und unpassierbar ist, bleibt uns nichts anderes übrig. Gegen 6 Uhr morgens kommen wir in dem kleinen Dorf namens Raúl Marin Balmaceda. Es ist noch stockfinster, aber trocken. Wir suchen uns also die nächst beste Wiese und stellen unsere Zelte auf. Gegen Mittag wird es dann zur Sauna im Zelt, so dass ich mich mal aus dem Zelt begebe. Und siehe da, wir Zelten auf der Plaza de Armas, quasi dem zentralen Platz des Dorfes. Im Dunkeln nicht zu erkennen, dafür jetzt um so klarer! Naja was soll’s, die Leute grüßen nett und keiner beschwert sich. Also fangen wir an auf dem Spielplatz unsere Sachen aufzuhängen um alles zu trockenen. Die Sonne brennt vom Himmel und endlich ist es mal wieder schön warm.

PS: laut Handy Daten war dieser Tag der Härteste was Höhenmeter angeht. 2500 Meter rauf und 2500 Meter wieder runter. Nur als zum Verständnis. Das ist ungefähr, auf einer Strecke von 60km, einmal zur Zugspitze hoch und wieder runter. An einem Tag. Auf Schotterpiste. Mit 35kg Gepäck. Bei Starkregen.

Unsere Zelte am Rande des Platzes

Hier werden fleißig die Sachen getrocknet!

Da wir uns doch ein wenig unwohl dort fühlen und der Tag noch viel Sonne verspricht, ziehen wir kurzer Hand um. Nach einem kurzen Erkundungsgang finden wir einen schönen Waldstreifen mit Blick aufs mehr. Außerdem treffen wir dort noch andere Wildcamper an. Also eben die Sachen kurz umgeräumt und dann den Tag am Strand verbracht. Abends haben wir uns dann mit allen Campern am Strand getroffen, ein Lagerfeuer gemacht und bei ein paar leckeren Bierchen den Abend genossen.

Unsere neue Aussicht vom Zelt aus war dann um einiges besser. Den schönsten Moment des Tages bescherten uns dann 2 kleine Delfine die durch die Bucht sprangen. Was will man eigentlich mehr? Nach dem wir also einen Tag Zwischenstopp eingelegt hatten, ging es für uns also weiter. Wir verabschiedeten uns von Ort und Leuten und machten uns auf den Weg Richtung La Junta. Bis zu dem kleinen Ort lagen noch 70 km reiner Schotter vor uns. Gut also, dass wir den Tipp bekamen, dass gut 15 km vor La Junta ein kleiner Campingplatz inklusive Thermalbäder liegt. Uns war also schnell klar wo es hingehen soll. Auch wenn dieser Abschnitt offiziell nicht zur Carretera Austral gehört, so muss ich sagen, dass dieser Abschnitt wohl der schönste auf unserer Reise war. Wir begegneten den ganzen Tag über vielleicht 5 Autos und 3 Motorrädern, aber das war alles. Ach ja, wir sind übrigens seit 4 Tagen ohne Stromanschluss und ohne Handy Netz unterwegs. Unglaublich wie erleichternd und gut sich das anfühlt. Allerdings muss ich auch sagen, dass man das Smartphone schon ein wenig misst. Zumindest für den Wetterbericht ist es dann doch schon sehr praktisch!

Aber wie gesagt, mir hat dieser Tag von der Landschaft her am meisten zugesagt:

Genau so habe ich mit die Carretera Austral vorgestellt…

Eine schwere Geburt dieses Bild, im 1000. Anlauf hat’s aber geklappt

Endlich gehts auch mal bergab, mit Mülltüten wurden die Taschen upgegraded

Team Foto: Team Patagonia Chile

Bergauf und bergab, bergauf und bergab…

Für die harte Arbeit wurden wir aber auch fürstlich entlohnt

In den Thermalbädern konnten wir dann unsere strapazierten Beine ein wenig entspannen. Das tat mal richtig gut. Einziges Manko: viel zu viele Mücken. Morgens bin ich total zerstochen. Von den Thermalbädern ging es morgens das weiter bis La Junta, ein kleiner malerischer Ort umgeben von den Ausläufern der Anden. Hier wird eine Mittagspause eingelegt und mit ein paar anderen Rucksackreisenden auf dem Marktplatz gekocht. Von La Junta aus gab es dann endlich mal wieder asphaltierte Straße. Allerdings hatten wir zum ersten Mal richtig Gegenwind und so kamen wir nicht mehr bis Puerto Puyuapi, unserem eigentlichen Tagesziel. Also hieß es mal wieder am Straßenrand in den Wald schlagen und einen kleinen Platz für die Zelte zu finden.

Am nächsten Tag ging es dann über Puyuapi, einem wunderschönen kleinen Hafen, bis zum Qeulat Nationalpark. Der Nationalpark ist für seinen Ventisquero Colagante bekannt, einem hängenden Gletscher der in einem Riesen Wasserfall mündet. Im Park gibt es einen ziemlich teueren Campingplatz, aber wir haben Glück. Am Eingang erzählen uns ein paar Backpacker, dass es auch eine inoffizielle, kostenlose Campingwiese gibt. Also nichts wie hin da, sparen ist angesagt. Wir befinden uns also mitten im Nationalpark auf einer Lichtung im Wald. Hier stehen verborgen im Wald auf vielen kleinen Lichtungen bestimmt um die 100 Zelte. Abends wird zusammen gegessen, Karten gespielt und Lagerfeuer gemacht.

Na super, wir werden wach und es regnet mal wieder in Strömen…also wird das heute wohl nichts mit der Gletscherbesichtigung. Wir wollen den Tag also nutzen zum Taschen flicken, die immer mehr einreißen….naja da wir keine Utensilien haben spielen wir den ganzen Tag Karten. Gut das wenigstens am 2. Tag der Regen aufhört und wir die Wanderung in Angriff nehmen können. Nach 2 Stunden kommen wir also am Aussichtspunkt an und siehe da, man sieht nichts. Rein gar nichts. Es ist alles voller Nebel und der Himmel stark bewölkt. Vom Ventisquero ist nichts zu sehen, den Wasserfall kann man erahnen.

Unser Zeltplatz, eine kleine Waldlichtung

Unsere Aussicht…

So soll das ganze bei gutem Wetter aussehen! (Quelle: Wikipedia)

Nachdem wir also leider nicht ganz so viel gesehen haben entscheiden wir uns dafür direkt am Nachmittag schon weiter zu fahren um ein paar Kilometer zu schaffen. Leider wurden wir von der einbrechenden Dunkelheit überrascht und so mussten wir auf einer Baustelle einen Schlafplatz suchen. Wir haben unser Zelt also in einem kleinen Holzverschlag aufgestellt und da genächtigt. Naja am nächsten morgen wurden wir um 7:30 Uhr von den Bauarbeitern geweckt. Es müsste also alles ganz schnell gehen und so packten wir schnell zusammen und los ging’s. Eigentlich auch mal ganz angenehm so früh los zu kommen, so schafft man doch einiges mehr an einem Tag. Naja genau heute wo wir keine Vorbereitungszeit hatten fing es natürlich tierisch an zu regnen. Wir also ohne Regenjacken unterwegs und innerhalb von 3 Minuten komplett durchnässt…naja es sollte noch schlimmer kommen. So begann hier nämlich die wohl heftigste Steigung auf unserer Tour: auf 8 km Strecke 1500 Höhenmeter. Das bei dem Regen, dem Gewicht der Räder und ohne Unterstellmöglichkeit – die totale Qual. Die Hände wurden taub und die Finger immer kälter. Das einzig gute, dachten wir zumindest, es geht ja auch wieder bergab. Nachdem wir also den ganzen Vormittag mit Fahrrad schieben beschäftigt waren, kamen wir also endlich an den Punkt an dem es endlich bergab geht. Die gleiche Strecke, diesmal bergab. Hatten wir uns vorher noch dadrauf gefreut. Stellten wir auf den ersten 109 Metern fest, dass bergab nass und durchgefroren noch viel viel schlimmer ist. Mit dem Fahrtwind wurden unsere Hände weiß und lila. Gefühl in den Händen? Fehlanzeige! Vernünftig bremsen können? Nur wenn die Hände reagieren wollten. Der ganze Matsch in Gesicht und Mund rundete das ganze dann ab. Gut, dass ich nicht alleine unterwegs war, denn in meinem Tunnel merkte ich nichtmal, dass meine linke Gepäcktasche komplett abgerissen war und einige Meter hinter mir in einer Riesen Matschfütze lag. Gegen Mittag kamen wir dann an ein Bushaltestellenhäuschen an dem auch Completos und heißer Tee Verkauf wurden. Glücklicherweise hörte es auch auf zu regnen so dass wir Sachen wechseln konnten. Leider mussten wir hier kurz vor Coyhaique die traurige, aber einzig richtige Entscheidung treffe, die Tour hier zu beenden und über Puerto Cisnes und die Insel Chiloe nach Puerto Montt zurückzukehren. Den neben meiner Tasch, die jetzt komplett hinüber war, war auch Diegos Tasche kurz davor komplett den Geist aufzugeben…und so entschieden wir uns nach gut der Hälfte der Carretera Austral unsere Tour abzubrechen.

Jetzt im Nachhinein schmerzt diese Entscheidung eigentlich noch mehr als im Moment selber. Gerne hätte ich auch noch den südlichen Teil der Carretera bereist. Naja so bleibt das halt für das nächste Mal! Au meiner Bucketlist steht’s jetzt auf jeden Fall ganz oben.

Ich kann nur jedem empfehlen diese Tour zumachen. Unglaubliche Landschaften, Teamwork, Anstrengung, abevor allem jede Menge Spaß sind garantiert. Ja, man sollte in einem guten physischen Zustand sein, aber es definitiv nicht notwendig der total durchtrainierte Radfahrer zu sein! Abschließend kann ich nur sagen,dass es auf all meinen Reisen bisher wohl mindestens eins der Top 3 Sachen war, die ich gemacht habe. Wer die Chance hat, sollte sie nutzen und diese Tour machen. Aber spart nicht an der falschen Stelle und kauft gute Fahrradtaschen! Im Nachhinein hätte ich hier wohl einiges mehr ausgegeben. Naja man lernt ja immer dazu und für das nächste mal werde ich dann besser ausgerüstet aufbrechen!

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